- Abonnements
- Bücher
- Copyshop
- Deutsche Bahn
- Extra Tipp
- Finanzieller Überblick
- Geld zurück
- Haare schneiden
- Internationaler Studentenausweis
- Jahresende
- Konto
- Laptop
- Medizin
- Nebenjob
- Öffentliche Verkehrsmittel
- Preisvergleiche
- Reparieren statt neu kaufen
- Sprachen lernen
- Tarife
- Urlaub
- Video on demand
- Wohnen
- Zuhause
Möglichkeiten zu sparen gibt es für Studenten und Studentinnen an nahezu jeder Ecke. Doch dazu gilt es genau hinzuschauen. Daher haben wir das mal übernommen und das ABC der Spartipps für Studenten zusammengestellt.
Abonnements
Für alle die in ihrem Studium nicht auf die Lieblingszeitschrift verzichten möchten, gibt es die Lösung: Studenten können in der Regel bei Magazinabonnements sparen. Viele Verlage und Magazine bieten spezielle Studentenrabatte an, um den finanziellen Druck auf Studierende zu verringern. Diese Rabatte können je nach Verlag und Magazin unterschiedlich ausfallen.
Um von den Studentenrabatten zu profitieren, müssen Studierende in der Regel ihre Studienbescheinigung vorlegen oder sich über ihren Studentenstatus verifizieren. Dies kann online oder durch den Versand einer Kopie der Studienbescheinigung erfolgen.
Bücher
Gerade im Studium gibt es eine Menge Bücherempfehlungen, deren Kauf finanziell für die meisten nicht zu stemmen ist. Unser Tipp: Den direkten Kauf von Büchern, die im Seminar oder in der Vorlesung empfohlen werden, vermeiden. Denn diese sind oft in der Bibliothek verfügbar oder als Kopiervorlage erhältlich. Alternativ gibt es die Option im Internet nach gebrauchten Büchern zu suchen oder das schwarze Brett zu nutzen. Viele Studierende bieten nach ihrem Universitätsabschluss ihre Lernmaterialien zu einem günstigen Preis an.
Copyshop
Auch Druckkosten können sich anhäufen. Nicht jeder hat einen eigenen Drucker oder immer Geld für den Copyshop übrig. Auch hier gibt es eine Online-Alternative: Digitale Druckservices. Hier gibt es Anbieter, die ein bestimmtes kostenfreies Kontingent für Studenten zur Verfügung stellen.
Deutsche Bahn
Auch die Deutsche Bahn bietet für Auszubildende und Studenten Ermäßigungen an. Diese gelten in der Regel für Abonnements, wie die Bahncard.
Extra Tipp
Wie später noch beschrieben wird, kann sich für einige Studenten eine Steuererklärung am Jahresende lohnen. Ein wichtiger extra-Tipp für diesen Bereich ist der Posten "unbeschränkt abzugsfähige Sonderausgaben". Dieser gilt für Ausgaben innerhalb des Studiums in Höhe von maximal 6.000 Euro, die für Fachliteratur oder Fortbildungen etc. getätigt wurden.
Finanzieller Überblick
Das Führen eines Haushaltsbuches kann dafür sorgen stets einen Überblick über die eigenen Finanzen zu haben. Hier werden sorgfältig alle Einnahmen und vor Allem die Ausgaben aufgelistet. So ist es immer möglich zu schauen, wieviel Geld noch zur Verfügung steht.
Geld zurück
Cashback-Aktionen gelten nicht ausschließlich für Studenten, sind aber eine Möglichkeit ein wenig Geld in die Kasse zu spülen. Es handelt sich hierbei um spezielle Werbeaktionen, bei denen Kunden ein bestimmtes Produkt erwirbt oder einen Service nutzt und im Nachgang einen Beweis dafür einreicht (Kassenbon o.Ä.). Daraufhin erhält der Kunde einen vorher festgelegten Geldbetrag oder eine Gutschrift, entweder direkt auf sein Bankkonto überwiesen oder als Guthaben für zukünftige Einkäufe.
Haare schneiden
Auch in Sachen Friseur gibt es die Möglichkeit bares Geld zu sparen. Viele Universitäten haben im näheren Umkreis Friseure, bei denen Studenten einen Rabatt bekommen. Außerdem kann es sich lohnen im Internet nach Kleinanzeigen zu schauen, wo Auszubildende im Friseurhandwerk nach Modellen suchen. Hier fallen häufig gar keine Kosten an.
Internationaler Studentenausweis
Jeder Student hat die Möglichkeit die sogenannte International Student Identity Card (kurz: ISIC) zu beantragen. Diese hat Gültigkeit in vielen Ländern der Welt, so auch in Deutschland, so dass auch hier in Bezug auf Reisen und kulturelle Veranstaltungen gespart werden kann.
Jahresende
Studenten sind grundsätzlich steuerpflichtig, wenn es Einkommen aus einem Nebenjob, Stipendien oder aus Unterhaltszahlungen gibt. Es gibt jedoch bestimmte Freibeträge und Sonderregelungen, die Anwendung finden. Werbungskosten können geltend gemacht werden. Außerdem sind BAföG-Zahlungen grundsätzlich steuerfrei. Eventuell kann es hilfreich sein, sich von einem Steuerberater oder der Lohnsteuerhilfe Unterstützung zu holen.
Konto
Auch in Sachen Girokonto lohnt sich ein Vergleich der Banken. Hier gibt es auch spezielle Angebote für Studenten mit Bonuszahlungen für die Kontoeröffnung oder kostenfreier Kontoführung.
Laptop
Jegliche Form von Computer, ob nun ein Notebook, ein feststehender PC oder ein Tablet – ist für ein Studium zwingend erforderlich. Zum Glück gibt es Anbieter, die Studenten Rabatte bei der Anschaffung gewähren oder auch Ratenzahlungen anbieten. Bestimmte Softwarelösungen gibt es auch zu Sonderpreisen.
Medizin
Dieser Tipp gilt nicht explizit für Studenten, aber gerade im Krankheitsfall kann Sparen bei Medikamenten durchaus sinnvoll sein. Im Internet gibt es Vergleichsportale für Arzneimittel, die teilweise sehr deutliche Ersparnisse zum regulären Verkauf in der Apotheke liefern. Die Versandapotheken bieten zudem häufig bzw. ab einem bestimmten Betrag eine kostenfreie Lieferung an.
Nebenjob
Ein Nebenjob kann nicht nur zusätzliches Einkommen bringen, sondern auch wertvolle Erfahrungen bieten. Wichtig bei der Suche sind flexible Arbeitsmöglichkeiten, die sich gut mit dem Stundenplan an der Universität vereinbaren lassen. Außerdem sollte auf tarifliche Regelungen, faire Bezahlung und gute Arbeitsbedingungen geachtet werden.
Öffentliche Verkehrsmittel
Das Nutzen öffentlicher Verkehrsmittel wie Bus, Bahn oder Fahrrad, um zu Vorlesungen, Seminaren oder anderen Zielen zu gelangen, ist die kostengünstigste Variante. Anstatt ein eigenes Auto zu besitzen, wird so auf hohe Benzinkosten, Versicherungen und Parkgebühren verzichtet und Geld gespart. Für Studierende gibt es vergünstigte oder kostenlose öffentliche Verkehrsmittelangebote, meist im Rahmen des Semestertickets.
Preisvergleiche
Bevor größere Anschaffungen getätigt werden, sei es Elektronik, Kleidung oder Bücher, macht es Sinn verschiedene Angebote und Preise zu vergleichen. Es gibt Online-Preisvergleichsseiten, um das beste Angebot zu finden und mögliche Rabatte oder Sonderaktionen zu nutzen.
Reparieren statt neu kaufen
Wenn ein elektronisches Gerät oder Kleidung kaputt geht, kann man überlegen, ob es möglich ist, es selbst zu reparieren oder reparieren zu lassen, anstatt sofort ein neues Produkt zu kaufen. Oftmals können Reparaturen kostengünstiger sein als ein Neukauf und helfen dabei, Ressourcen zu sparen und die Umwelt zu schonen.
Sprachen lernen
Um die eigenen Sprachkenntnisse zu verbessern gibt es für Studenten günstige oder sogar kostenlose Sprachkursen. Viele Universitäten und Sprachinstitute bieten solche Kurse an. Online-Ressourcen wie Sprachlern-Apps und -plattformen können ebenfalls hilfreich sein und spezielle Tarife anbieten. Gerade im Studium finden sich auch immer Tandem-Partner, die sich gegenseitig mit Fremdsprachen unterstützen.
Tarife
Es kann sich lohnen regelmäßig die laufenden Verträge und Tarife wie Mobilfunkverträge, Internet- und Stromtarife zu überprüfen. Angebote verschiedener Anbieter sollten verglichen werden, um potenzielle Einsparungen zu erzielen. Auch hier gibt es spezielle Studententarife und Rabatte.
Urlaub
Für alle die gern verreisen gilt: Eine sorgfältige Urlaubsplanung, um Kosten zu minimieren. Frühbucherrabatte, Airbnb und Preise von Unterkünften zu vergleichen kann eine Menge Geld sparen. Außerdem bietet sich die Nutzung von Mitfahrgelegenheiten oder günstigen Flügen an. Gerade für Studenten bieten sich im Urlaub Hostels oder Couchsurfing an, um Unterkunftskosten zu senken.
Video on demand
Anstatt teure Tickets für Kino- oder Konzertbesuche auszugeben lassen Video-on-Demand-Dienste nutzen, um Filme und Serien bequem von zu Hause aus zu genießen. Auch hier lohnt es sich auf Studentenrabatte zu achten oder sich ein Abonnement mit Mitbewohnern zu teilen, um die Kosten weiter zu reduzieren.
Wohnen
Die Mietkosten sind oft einer der größten Ausgabenposten für Studierende. Günstige Alternativen sind hier Wohngemeinschaften oder Studentenwohnheime. Eine weitere Möglichkeit ist zu überprüfen, ob Anspruch auf mögliche Zuschüsse wie Wohngeld oder BAföG besteht, um die finanzielle Belastung zu verringern.
Zuhause
Ein sparsamer Umgang mit Energie und Wasser zu Hause schont den Geldbeutet. Hier gilt es Geräte und Licht auszuschalten wenn keine Nutzung stattfindet. Der Einsatz von Energiesparlampen kann helfen. Außerdem sollte auf einen effizienten Einsatz von Heizung und Klimaanlage geachtet werden. So können die monatlichen Nebenkosten gesenkt werde.